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	<description>Regionales Berufsbildungszentrum Soziales, Ernährung und Bau der Landeshauptstadt Kiel</description>
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		<title>Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Schülerinnen und Schüler! – ein „Rede-Projekt“ im Deutschunterricht</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 12:32:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Homfeldt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berufliches Gymnasium]]></category>
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		<description><![CDATA[von Pia, Nils, Theo, Lena, Mona
Die Geschichte der Rhetorik, der Kunst der Rede, reicht weit zurück. Schon im Altertum nutzten die Menschen detaillierte Anleitungen, um Reden zu formen und damit andere zu überzeugen.  Bis heute  wird diese Form des Sprechens genutzt, so zum Beispiel in der Politik oder im Berufsleben. Aber auch im privaten Bereich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>von Pia, Nils, Theo, Lena, Mona</em></p>
<p><a class="lightbox" title="Reden weiter 008" href="http://rbz1.de/wp-content/uploads/2012/04/Reden-weiter-008_0001.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2302" title="Reden weiter 008" src="http://rbz1.de/wp-content/uploads/2012/04/Reden-weiter-008_0001-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Geschichte der Rhetorik, der Kunst der Rede, reicht weit zurück. Schon im Altertum nutzten die Menschen detaillierte Anleitungen, um Reden zu formen und damit andere zu überzeugen.  Bis heute  wird diese Form des Sprechens genutzt, so zum Beispiel in der Politik oder im Berufsleben. Aber auch im privaten Bereich findet die frei gehaltene Rede Anwendung , bei Geburtstagen, Hochzeiten oder anderen gesellschaftlichen Anlässen.<br />
Auch wir, die Schülerinnen und Schüler der 12. Klasse des Beruflichen Gymnasiums, wurden im Rahmen des Deutschunterrichtes mit einem Rede-Projekt konfrontiert.<span id="more-2300"></span><br />
Aufgabe war es, eine fünfminütige  Rede über ein selbst ausgewähltes Thema zu halten und damit unsere Klasse von unserem Standpunkt zu überzeugen.  Dies verursachte zunächst ratlose Gesichter:  Wie fange ich an? Wie stelle ich mein Thema am besten dar? Diese Fragen stellten sich viele von uns und die Begeisterung hielt sich zunächst in Grenzen.<br />
<a class="lightbox" title="Reden weiter 010" href="http://rbz1.de/wp-content/uploads/2012/04/Reden-weiter-010_0001.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2303" title="Reden weiter 010" src="http://rbz1.de/wp-content/uploads/2012/04/Reden-weiter-010_0001-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Durch die eigenständige Wahl der Themen hatte uns nach den ersten Unterrichtsstunden der Ehrgeiz dann aber doch gepackt. Manche beschäftigten sich mit dem Thema Schönheitswahn, andere mit einem möglichen EU-Beitritt der Türkei oder mit der Einführung einer gesetzlichen Frauenquote.  Die unterschiedlichsten Themen aus den Bereichen Politik und Gesellschaft waren so vertreten.<br />
Zunächst haben wir eine Argumentationsstruktur aufgestellt, die wir anschließend  mit rhetorischen Mitteln, z.B. Metaphern oder Anaphern, verfeinert haben. Nach Fertigstellung der Reden erarbeiteten wir eine dazugehörige Analyse, in der wir das Geschriebene genau erklärten.<br />
Abschließend  &#8211; wie schon erwähnt -  stand uns die Rede vor der Klasse bevor. Die Aufregung stieg. Und auch die Angst, sich zu versprechen, den roten Faden zu verlieren und nicht mehr flüssig , wie zu Hause geprobt, die Reden vortragen zu können. So standen wir, von Nervosität ergriffen, hinter dem Rednerpult und legten unsere Zettel zurecht. Aber mit jedem gesprochenen Wort gewannen wir an Sicherheit und konnten uns auf Betonung und Pausen konzentrieren. Nachdem jeder seine Rede gehalten hatte, waren alle überglücklich eine gute Leistung erbracht zu haben.<br />
So sind als Endprodukt des Projektes viele gelungene Reden entstanden. Darüber hinaus konnten wir unseren Horizont erweitern und unsere Erfahrung um einen grundlegenden Baustein erweitern.</p>
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		<title>Die Lehrlinge kriegen es gebacken</title>
		<link>http://rbz1.de/2012/04/23/osterreichische-auszubildende-zu-gast/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 17:09:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Homfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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		<description><![CDATA[von Karina Dreyer
Semmel, Salzstange, Strietzel: Was so alles in den Teig und Verkauf kommt, darüber tauschen sich derzeit acht österreichische und zehn deutsche Auszubildende des  Bäckerhandwerks aus. Drei Wochen sind die Berufsschüler aus Eisenstadt (Burgenland) zu Gast in Kiel und absolvieren Praktika in Bäckereien.
Im November 2010 konnten sich die Schüler des Regionalen Bildungszentrums Soziales, Ernährung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="lightbox" title="eye-rbz-baecker-burgenland-" href="http://rbz1.de/wp-content/uploads/2012/04/eye-rbz-baecker-burgenland-.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2225" title="eye-rbz-baecker-burgenland-" src="http://rbz1.de/wp-content/uploads/2012/04/eye-rbz-baecker-burgenland--150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><em>von Karina Dreyer</em></p>
<p>Semmel, Salzstange, Strietzel: Was so alles in den Teig und Verkauf kommt, darüber tauschen sich derzeit acht österreichische und zehn deutsche Auszubildende des  Bäckerhandwerks aus. Drei Wochen sind die Berufsschüler aus Eisenstadt (Burgenland) zu Gast in Kiel und absolvieren Praktika in Bäckereien.<span id="more-2221"></span><br />
Im November 2010 konnten sich die Schüler des Regionalen Bildungszentrums Soziales, Ernährung und Bau (RBZ1) ein Bild vom Bäckerhandwerk Eisenstadt machen. Nun lernen die Burgenländer Land, Leute und Bäckereien Schleswig-Holsteins kennen und besuchen Hamburg, Sylt und das Marzipanmuseum Lübeck. Finanziell unterstützt werden sie dabei vom EU-Austauschprogramm Leonardo da Vinci und dem österreichischen Honorarkonsulat.<br />
<a class="lightbox" title="eye-rbz-baecker-1" href="http://rbz1.de/wp-content/uploads/2012/04/eye-rbz-baecker-1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2223" title="eye-rbz-baecker-1" src="http://rbz1.de/wp-content/uploads/2012/04/eye-rbz-baecker-1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>„Wir würden uns wünschen, dass die Auszubildenden nach dem Austausch Mut fassen und als Geselle nach Deutschland kommen“, betonte Kerstin Frowein vom österreichischen Konsulat. Durch die guten Erfahrungen im Austausch mit Berufsschulen in Frankreich und Österreich entstand im RBZ1 die Idee „den Kontakt zu anderen europäischen Ländern wie Schweden oder Norwegen auszuweiten, vor allem um die soziale Kompetenz der Schüler zu stärken, zudem entstehen ja auch Freundschaften“, erklärte Studiendirektor Frank Helmbrecht.<br />
<a class="lightbox" title="eye-rbz-baecker-2" href="http://rbz1.de/wp-content/uploads/2012/04/eye-rbz-baecker-2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2224" title="eye-rbz-baecker-2" src="http://rbz1.de/wp-content/uploads/2012/04/eye-rbz-baecker-2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die 18-jährige Österreicherin Miriam Ribits aus dem dritten Lehrjahr war schon häufiger in Deutschland. Einige Unterschiede kennt sie schon: „Der Semmelteig wird bei uns mit Milch hergestellt, damit er goldbraun wird und das Mehl (Stufe 700) enthält mehr Schalenbestandteile“.<br />
Zudem sei das Sortiment der Feinbackwaren wie im Wiener Kaffeehaus reichhaltiger und umfangreich süß, beschrieb Fachlehrer Gottfried Pingitzer von der Berufsschule Eisenstadt. Auch im schulischen Bereich gebe es Unterschiede. „Wir haben auch das duale Ausbildungssystem in Betrieben und Schulen, in Deutschland gibt es als drittes Standbein noch die überbetriebliche Ausbildung“, so Pingitzer.</p>
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		<title>Berufswettkampf der Gastronomen</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 06:13:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spitau</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der nächste Berufswettkampf der Gastromomen findet am 26.04.2012 statt. Es ist der Horst-Günther-Kloss-Pokal.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der nächste Berufswettkampf der Gastromomen findet am 26.04.2012 statt. Es ist der Horst-Günther-Kloss-Pokal.</p>
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		<title>Finger verbrannt &#8211; Wettbewerb gewonnen</title>
		<link>http://rbz1.de/2012/04/16/flensburger-pilsener-pokal/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 18:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Homfeldt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[von Karina Dreyer
Alle Jahre wieder stellen sich angehende Köche, Hotel- und Restaurantfachleute aus dem zweiten Ausbildungsjahr im RBZ 1 dem Flensburger-Pilsener-Pokal. In diesem und nunmehr sechsten Jahr ging es als Aufgabe um ein Drei-Gänge-Menü mit Lachs, Maispoularde und Ananas samt  korrespondierender Getränke.
Veranstaltet wird der alljährliche Wettkampf im Regionalen Berufsbildungszentrum Soziales, Ernährung und Bau vom Verein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a class="lightbox" title="eye-rbz-kochen-6" href="http://rbz1.de/wp-content/uploads/2012/04/eye-rbz-kochen-6.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2202" title="eye-rbz-kochen-6" src="http://rbz1.de/wp-content/uploads/2012/04/eye-rbz-kochen-6-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>von Karina Dreyer</em></p>
<p>Alle Jahre wieder stellen sich angehende Köche, Hotel- und Restaurantfachleute aus dem zweiten Ausbildungsjahr im RBZ 1 dem Flensburger-Pilsener-Pokal. In diesem und nunmehr sechsten Jahr ging es als Aufgabe um ein Drei-Gänge-Menü mit Lachs, Maispoularde und Ananas samt  korrespondierender Getränke.<span id="more-2194"></span><br />
Veranstaltet wird der alljährliche Wettkampf im Regionalen Berufsbildungszentrum Soziales, Ernährung und Bau vom Verein Kieler Köche und dem Verband der Serviermeister, Restaurant- und Hotelfachkräfte (VSR) Sektion Kiel. Und da die Brauerei dem Wettbewerb ihren Namen gab, verwundert es kaum, dass Bier zu den Pflichtkomponenten gehörte, die von den Köchen bei den Menüs berücksichtigt werden mussten. Und so gewann Stefanie Zimmermann (Restaurant Fördeblick) mit einer Variation von der Maispoularde mit in Bier geschmortem Kohlrabi und Polentatalern.<br />
Von der Mehlschwitze bis zur Sauce Hollandaise: „Sie müssen das Handwerk von der Pike auf lernen, mit frischen Zutaten arbeiten können, vernünftige Leistungen in der Schule und im Betrieb bringen“, erklärt Jan Horstmann Küchenchef des Fördeblicks und 2008 zum Top-Ausbilder des Jahres gekürt. Beim Wettbewerb selber standen  neben schriftlicher Prüfung auch Sauberkeit, pünktliches Anrichten, Arbeitstechnik und Geschmack<br />
auf dem Prüfstand.</p>
<p>
<a href='http://rbz1.de/2012/04/16/flensburger-pilsener-pokal/eye-rbz-kochen-6/' title='eye-rbz-kochen-6'><img width="150" height="150" src="http://rbz1.de/wp-content/uploads/2012/04/eye-rbz-kochen-6-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="eye-rbz-kochen-6" title="eye-rbz-kochen-6" /></a>
<a href='http://rbz1.de/2012/04/16/flensburger-pilsener-pokal/eye-rbz-kochen-5/' title='eye-rbz-kochen-5'><img width="150" height="150" src="http://rbz1.de/wp-content/uploads/2012/04/eye-rbz-kochen-5-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="eye-rbz-kochen-5" title="eye-rbz-kochen-5" /></a>
<a href='http://rbz1.de/2012/04/16/flensburger-pilsener-pokal/eye-rbz-kochen-4/' title='eye-rbz-kochen-4'><img width="150" height="150" src="http://rbz1.de/wp-content/uploads/2012/04/eye-rbz-kochen-4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="eye-rbz-kochen-4" title="eye-rbz-kochen-4" /></a>
<a href='http://rbz1.de/2012/04/16/flensburger-pilsener-pokal/eye-rbz-kochen-3/' title='eye-rbz-kochen-3'><img width="150" height="150" src="http://rbz1.de/wp-content/uploads/2012/04/eye-rbz-kochen-3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="eye-rbz-kochen-3" title="eye-rbz-kochen-3" /></a>
<a href='http://rbz1.de/2012/04/16/flensburger-pilsener-pokal/eye-rbz-kochen-2/' title='eye-rbz-kochen-2'><img width="150" height="150" src="http://rbz1.de/wp-content/uploads/2012/04/eye-rbz-kochen-2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="eye-rbz-kochen-2" title="eye-rbz-kochen-2" /></a>
<a href='http://rbz1.de/2012/04/16/flensburger-pilsener-pokal/eye-rbz-kochen-1/' title='eye-rbz-kochen-1'><img width="150" height="150" src="http://rbz1.de/wp-content/uploads/2012/04/eye-rbz-kochen-1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="eye-rbz-kochen-1" title="eye-rbz-kochen-1" /></a>
<br />
Bei den Hotelfachleuten gewann Marina Kammel (Hotel Birke). Sie mussten unter anderem zeigen, dass sie eine Veranstaltung planen, ein Buffet eindecken und gastorientierte Gespräche führen können. Beim Servieren wurde es für Marina Kammel „unerwartet heiß. An der Suppe habe ich mir etwas die Finger verbrannt“, sagte sie. Aber egal, „wenn ich in meinem Element bin, macht es mir einfach Spaß“. Die angehenden Hotelfachleute mussten am Prüfungstag ihre Kenntnis im Wirtschaftsdienst beweisen: zum einen beim Betten beziehen und im Marketing. Auch bei ihnen stand der Service der Wettbewerbsgäste auf dem Programm, und die waren zufrieden: „Das Niveau war sehr hoch und das Essen lecker“, bilanzierte Horst-Günter Kloß,  Vorsitzender des Vereins Kieler Köche.<br />
Bei den Köchen gewann Anna Bandholt (Drathenhof Molfsee) den zweiten Platz, gefolgt von Andre Lemke (Kieler Yacht Club). Bei den Hotelfachleuten belegte Linda Marlen Gosau (Fielmann Akademie, Plön) den zweiten Platz, den dritten ergatterte Mareike Arpe (Hotel Bärenkrug). Bei den Restaurantfachleuten siegte Astrid Fuchs (Das Wirtshaus Kiel), sie ist auch Siegerin des Pokals der Hotel- und Restaurantfachleute. Den zweiten Platz erreichte Daniel Bergmann (Kieler Yachtclub), den dritten Lennard Martin (Haus des Kurgastes, Stein).</p>
]]></content:encoded>
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		<title>In kleinen Gruppen offen Probleme angesprochen</title>
		<link>http://rbz1.de/2012/03/29/alkohol-zigaretten-drogen-und-diaten/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 20:35:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Homfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Sucht]]></category>

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		<description><![CDATA[von Karina Dreyer
Während der Pubertät  lauern Suchtgefahren, die Lust am Ausprobieren und mangelndes Selbstwertgefühl. Das Regionale Berufsbildungszentrum (RBZ1) lud 150 seiner Schüler zum 1. Suchtaktionstag ein, um sich einmal in kleinen Gruppen darüber zu informieren und auch mit Betroffenen zu sprechen.
„Der Beratungsbedarf ist groß, die Anfrage nach Hilfe ganz viel mit Scham besetzt“, weiß Berufsfachschullehrerin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>von Karina Dreyer</em></p>
<p><a class="lightbox" title="eye-rbz-sucht" href="http://rbz1.de/wp-content/uploads/2012/03/eye-rbz-sucht.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2185" title="eye-rbz-sucht" src="http://rbz1.de/wp-content/uploads/2012/03/eye-rbz-sucht-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Während der Pubertät  lauern Suchtgefahren, die Lust am Ausprobieren und mangelndes Selbstwertgefühl. Das Regionale Berufsbildungszentrum (RBZ1) lud 150 seiner Schüler zum 1. Suchtaktionstag ein, um sich einmal in kleinen Gruppen darüber zu informieren und auch mit Betroffenen zu sprechen.<br />
„Der Beratungsbedarf ist groß, die Anfrage nach Hilfe ganz viel mit Scham besetzt“, weiß Berufsfachschullehrerin Meike Weinreich, die den Tag mit ihrer  Kollegin  Marie-Luise Büning organisiert hat, aus Erfahrung als Beratungslehrerin. <span id="more-2184"></span>Und so entstand die Idee, einen Vormittag Hilfsangebote von der Polizei, den Guttemplern, Eß-o-Eß, der FrauenSuchtberatung, narcotics anonymous, Fachambulanz, Suchtberatungszentrum Horizon, Suchthilfe der Evangelischen Stadtmission und BiBS (Beratung in Beruflichen Schulen) vorzustellen und in kleinen Gesprächsgruppen zu vertiefen.<br />
<a class="lightbox" title="eye-rbz-sucht-2" href="http://rbz1.de/wp-content/uploads/2012/03/eye-rbz-sucht-2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2186" title="eye-rbz-sucht-2" src="http://rbz1.de/wp-content/uploads/2012/03/eye-rbz-sucht-2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Magersucht oder Bulemie: Während es bei den jungen Männern um Muskelmasse und breite Schultern geht, achten Mädchen auf ihr Gewicht. „40 Prozent der 14-Jährigen haben schon eine Diät gemacht. Sie ist meistens der Einstieg in die Magersucht, weil man durch das Abnehmen von außen Bestätigung bekommt und weitermachen möchte“, erzählt Beate Daas von der Frauenberatungstelle und Eß-o-Eß in einer Gruppe von vier Mädchen. Im Gespräch wird diskutiert, dass vor allem der Schönheitswahn in den Medien dazu beiträgt: Vom Supermodell bis zum Bikini-Girl in der Autowerbung, „die Bilder sind meistens noch bearbeitet und wir laufen Vorbildern hinterher, die es in der Realität gar nicht gibt“, so Beate Daas. Und das sei vor allem im pubertären Alter schlimm, wo der Körper gerade Rundungen annimmt und die Selbstkritik sehr groß ist. „Im Bereich der Friseur-Ausbildung ist die äußere Schönheit ein wichtiges Thema und dazu gehört auch das Gewicht“, betont Fachlehrerin Xandra Pohl. Ein bis zwei Mädchen im Jahr müssten ihre Ausbildung wegen Folgen der Magersucht oder Bulemie aufgeben. Deshalb informiert Beate Daas einmal im Jahr mit der jeweils neuen Unterstufe.<br />
Am Stand der Polizei ging es um Drogen und woran man erkennen kann, dass jemand gekifft hat. „Ich kenne das von Bekannten, dann sind die witzig drauf, reden ganz ruhig und langsam“, beschreibt Sascha Schnoor (18). Ihm ginge es auf die Nerven, dass einem überall was angeboten werde. „Kiffen geht gar nicht“, sagt Verkehrslehrer Hartmut Lemke von der Polizei und warnt die Fahranfänger: „Wer in irgendeiner Art mit Drogen in Verbindung gebracht wird, bei dem steht der Führerschein auf dem Spiel“. Viele Schüler haben sich bei ihm informiert, „vor allem bei Mädchen war die Angst vor KO-Tropfen Thema“, sagt er. Sei Tipp: Bei Partys das eigene Getränk nicht außer Acht lassen oder während des Tanzens bei Freunden abstellen.<br />
Wie sehr Drogen ein Leben beeinflussen können, davon berichtete ein 27-Jähriger Betroffener, der bei den „narcotics anonymous“ Hilfe fand. „Ich fing mit 13 Jahren an mit Alkohol, Cannabis, Extasy und habe später Heroin genommen“, zählt er auf. Sein Abitur habe er zwar noch geschafft, das Studium und eine spätere Ausbildung musste er aber abbrechen. Für ihn sei Alkohol genauso gefährlich wie kiffen, „ich kann beides nicht kontrollieren“. An dem Suchtaktionstag hat er mit vielen über seine Erfahrung gesprochen, „die kleinen Gruppen  waren eine gute Möglichkeit in Kontakt zu kommen und offen zu reden“, sagt er.</p>
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		</item>
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		<title>Internorga 2012 &#8211; 1. Plätze in Tageswertung</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 20:20:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Homfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[18b]]></category>
		<category><![CDATA[Hotelfachmann/-frau]]></category>
		<category><![CDATA[Internorga]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurantfachleute]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 08.03 -13.03.2012 fand in Hamburg die Internorga, eine internationale Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien, statt.
Der Verband der Serviermeister, Restaurant- und Hotelfachkräfte e.V. (VSR) führt im Forum den Wettbewerb „Service Cup“ durch. Es handelt sich hierbei um einen regionalen Berufswettkampf für Köche, Hotelfach- und Restaurantfachleute. Arbeitsweise und Fachkenntnisse rund um den Service [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="lightbox" title="Beide" href="http://rbz1.de/wp-content/uploads/2012/03/Beide.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2176" title="Beide" src="http://rbz1.de/wp-content/uploads/2012/03/Beide-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Vom 08.03 -13.03.2012 fand in Hamburg die Internorga, eine internationale Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien, statt.<br />
Der Verband der Serviermeister, Restaurant- und Hotelfachkräfte e.V. (VSR) führt im Forum den Wettbewerb „Service Cup“ durch. Es handelt sich hierbei um einen regionalen Berufswettkampf für Köche, Hotelfach- und Restaurantfachleute. Arbeitsweise und Fachkenntnisse rund um den Service stehen dabei im Mittelpunkt. Eine Jury aus erfahrenen Servier- und Restaurantmeistern ermittelt den Sieger.<span id="more-2173"></span><br />
Die Hotelfachleute mussten dieses Jahr einen Irish Coffee fachgerecht vor der Jury zubereiten und einen Dienstplan für den Housekeepingbereich erstellen. Zusätzlich dekorierten sie einen Gästetisch mit vorgegebenen Materialien zum Thema Tee.<br />
Die Restaurantfachleute flambierten ein Pfeffersteak und machten einen Gervais (Frischkäse) an. Darüber hinaus wurden verschiedene Spezialbestecke eingedeckt.<br />
Außerdem mussten beide einen Gästetisch für 6 Personen eindecken und den Mittagsservice durchführen.<br />
Das erste Team des RBZ1 startete am Freitag, den 9. März 2012.<br />
Marina Sörensen, Hotelfachfrau aus dem Landhaus Wolfskrug, belegte den 2. Platz und Alina Frerichs, Restaurantfachfrau aus der Kieler Brauerei, machte den 1. Platz an diesem Tag.<br />
Unser zweites Team startete dann am Samstag, den 10. März 2012<br />
<a class="lightbox" title="Folke" href="http://rbz1.de/wp-content/uploads/2012/03/Folke.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2177 alignleft" title="Folke" src="http://rbz1.de/wp-content/uploads/2012/03/Folke-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Folke Johannsen, Hotelfachfrau aus dem Hotel Birke in Kiel machte den 1. Platz in Tageswertung und den 3. Platz  bei der Hotelfach &#8211; Gesamtwertung.<br />
Svenja Richter, Restaurantfachfrau aus dem Baltic Bay in Laboe holte den 1. Platz in Tages- und in der Restaurantfach &#8211; Gesamtwertung.<br />
Die Preise wurden am 13. März 2012 in Hamburg entgegen genommen.<br />
<a class="lightbox" title="Svenja" href="http://rbz1.de/wp-content/uploads/2012/03/Svenja.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2178 alignleft" title="Svenja" src="http://rbz1.de/wp-content/uploads/2012/03/Svenja-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Auf den Fotos sind die VSR-Präsidentin Andrea Nadles und Jürgen Dehn, Vorsitzender des Vorstandes der Jürgen &amp; Kristina Dehn Stiftung zu sehen sowie die Hotelfachauszubildende Folke Johannsen und die Restaurantfachauszubildende Svenja Richter.</p>
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		<title>12 junge Franzosen zu Gast am RBZ1</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 18:30:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Homfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[18b]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Koch/Köchin]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurantfachleute]]></category>
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		<description><![CDATA[von Karina Dreyer
Essen wie Gott in Schleswig-Holstein: Davon können sich bis 2. April zwölf junge Franzosen aus Nantes überzeugen. Die künftigen Köche, Gastronomie- und Restaurantfachleute sind zu Gast beim Regionalen Berufsbildungszentrum Soziales, Ernährung und Bau (RBZ1) und schauen sich drei Wochen Land, Leute, Küchen und Betriebe an.
Seit 2010 besteht die Partnerschaft zwischen dem RBZ1 und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>von Karina Dreyer</em></p>
<p><a class="lightbox" title="eye-rbz-franzosen-1" href="http://rbz1.de/wp-content/uploads/2012/03/eye-rbz-franzosen-1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2162" title="eye-rbz-franzosen-1" src="http://rbz1.de/wp-content/uploads/2012/03/eye-rbz-franzosen-1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Essen wie Gott in Schleswig-Holstein: Davon können sich bis 2. April zwölf junge Franzosen aus Nantes überzeugen. Die künftigen Köche, Gastronomie- und Restaurantfachleute sind zu Gast beim Regionalen Berufsbildungszentrum Soziales, Ernährung und Bau (RBZ1) und schauen sich drei Wochen Land, Leute, Küchen und Betriebe an.<span id="more-2152"></span></p>
<p>Seit 2010 besteht die Partnerschaft zwischen dem RBZ1 und dem Lycee Professionell L.A. de Bougainville Nantes. Mit gegenseitigen Besuchen, dem Ziel, einen Teil der Berufsausbildung im anderen Land zu ermöglichen und mit der Unterstützung des Deutsch-Französischen Sekretariats, das Unterkunft, Verpflegung und Flüge finanziert. Das Deutsch-Französische Austauschprogramm in der beruflichen Bildung „könnte sich ein großer Teil der Schüler sonst nicht leisten“, sagt RBZ1-Studienrat Roman Spauka. Zudem können sich beide Seiten ein Bild von dem anderen Schulsystem machen. „Bei uns beinhaltet das duale Bildungssystem als Block vier bis fünf Wochen im Betrieb und dann zwei Wochen in der Schule. In Frankreich ist die Ausbildung rein schulisch mit Praktika“, erklärt er. Vorteil sei im deutschen System das Mehr an Praxis und Berufserfahrung. In Frankreich gebe es dafür mehr Schulküchen. Die Französin und angehende Köchin Emilie Linkenheld betont: „Wir fangen früher, also schon mit 15 Jahren, mit der Ausbildung an und sind eher fertig, das ist ein Vorteil“.</p>

<a href='http://rbz1.de/2012/03/28/12-junge-franzosen-zu-gast-am-rbz1/eye-rbz-franzosen-5/' title='eye-rbz-franzosen-5'><img width="150" height="150" src="http://rbz1.de/wp-content/uploads/2012/03/eye-rbz-franzosen-5-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="eye-rbz-franzosen-5" title="eye-rbz-franzosen-5" /></a>
<a href='http://rbz1.de/2012/03/28/12-junge-franzosen-zu-gast-am-rbz1/eye-rbz-franzosen-46/' title='eye-rbz-franzosen-46'><img width="150" height="150" src="http://rbz1.de/wp-content/uploads/2012/03/eye-rbz-franzosen-46-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="eye-rbz-franzosen-46" title="eye-rbz-franzosen-46" /></a>
<a href='http://rbz1.de/2012/03/28/12-junge-franzosen-zu-gast-am-rbz1/eye-rbz-franzosen-45/' title='eye-rbz-franzosen-45'><img width="150" height="150" src="http://rbz1.de/wp-content/uploads/2012/03/eye-rbz-franzosen-45-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="eye-rbz-franzosen-45" title="eye-rbz-franzosen-45" /></a>
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<a href='http://rbz1.de/2012/03/28/12-junge-franzosen-zu-gast-am-rbz1/eye-rbz-franzosen-3/' title='eye-rbz-franzosen-3'><img width="150" height="150" src="http://rbz1.de/wp-content/uploads/2012/03/eye-rbz-franzosen-3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="eye-rbz-franzosen-3" title="eye-rbz-franzosen-3" /></a>
<a href='http://rbz1.de/2012/03/28/12-junge-franzosen-zu-gast-am-rbz1/eye-rbz-franzosen-2/' title='eye-rbz-franzosen-2'><img width="150" height="150" src="http://rbz1.de/wp-content/uploads/2012/03/eye-rbz-franzosen-2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="eye-rbz-franzosen-2" title="eye-rbz-franzosen-2" /></a>
<a href='http://rbz1.de/2012/03/28/12-junge-franzosen-zu-gast-am-rbz1/eye-rbz-franzosen-1/' title='eye-rbz-franzosen-1'><img width="150" height="150" src="http://rbz1.de/wp-content/uploads/2012/03/eye-rbz-franzosen-1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="eye-rbz-franzosen-1" title="eye-rbz-franzosen-1" /></a>

<p>2010 erkannte die Unesco die „Cuisine Française“ (die französische Küche) übrigens als immaterielles Kulturgut an. „Die Franzosen haben ein ganz anderes Selbstverständnis vom Essen“, sagt  Spauka. Wenn wir Deutschen Hunger hätten, würden wir was essen. „Der Franzose spricht und während des Essens vom Essen und danach, was er gerne als nächstes essen würde“, weiß er.  Auch Schülerin Karolin Naatz hat einige Unterschiede erkannt: „In Deutschland gehört der Tellerrand dem Gast, in Frankreich ist der Rand mit Kräutern und Balsamico  dekoriert und die Desserts wirken viel kreativer, fröhlicher und bunter“. Und Mitschülerin Katharina Wegner findet, „dass die Teller dort an sich viel schöner sind, da braucht es keine Deko“.</p>
<p>Französische Ausdrücke und Rezepte beherrschen die Welt der Küche, daher mussten so manch deutsche Rezepte erklärt werden: Sauerfleisch, Groter Hans, Kieler Sprotten und Strudel, „da gibt es keine Übersetzungen“, weiß Studentin Katrin Berger, die die Gruppe als Dolmetscherin begleitet. Überzeugt hat die typisch schleswig-holsteinische Küche eben nicht sprachlich, sondern mit  Geschmack. „Das Sauerfleisch war für mich eine Überraschung, das Rezept nehme ich mit nach Nantes“, erklärte Schüler Corentin Chambonet. Neben den Praktika in den Betrieben stehen übrigens noch Ausflüge nach Lübeck und Flensburg an. Als großes Finale ist dann ein Wikingerfest in Haithabu geplant.</p>
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		<title>Schülerin kreierte Ballkleid aus Verpackungsfolie</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 11:15:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Homfeldt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berufsoberschule]]></category>
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KN vom 24. März 2012
Seite 30
Ganzen Artikel lesen 
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<p>KN vom 24. März 2012<br />
Seite 30</p>
<p><a href="http://rbz1.de/wp-content/uploads/2012/03/2012-03-24_kn-Schülerin-kreiierte-Ballkleid-aus-Verpackungsfolie.pdf">Ganzen Artikel lesen </a></p>
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		<title>Schülerin kreierte Ballkleid aus Verpackungsfolie &#8211; weitere Fotos</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 10:08:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Homfeldt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berufsoberschule]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>

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von Karina Dreyer
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<a href='http://rbz1.de/2012/03/24/neue-version-schulerin-kreierte-ballkleid-aus-verpackungsfolie/eye-muell-rbz-2-2/' title='eye-muell-rbz-2'><img width="150" height="150" src="http://rbz1.de/wp-content/uploads/2012/03/eye-muell-rbz-21-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="eye-muell-rbz-2" title="eye-muell-rbz-2" /></a>
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<p><em>von Karina Dreyer</em></p>
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		<title>Das traditionelle &#8216;Tischlein deck dich&#8217;</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 18:34:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Homfeldt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[von Karina Dreyer
Von Schneewittchen über Borussia Dortmund bis zur Mafia: acht unterschiedliche Tische haben angehende Restaurantfachleute aus dem dritten Lehrjahr im Citti-Park dekorativ eingedeckt. Noch bis zum morgigen Donnerstag sind die Tische zu sehen und können von den Besuchern zum „Tisch der Herzen“ gewählt werden.

Alljährlich heißt es für Schüler des Regionalen Berufsbildungszentrums Soziales, Ernährung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>von Karina Dreyer</em></p>
<p><a class="lightbox" title="DSC_0051" href="http://rbz1.de/wp-content/uploads/2012/03/DSC_0051.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2129" title="DSC_0051" src="http://rbz1.de/wp-content/uploads/2012/03/DSC_0051-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Von Schneewittchen über Borussia Dortmund bis zur Mafia: acht unterschiedliche Tische haben angehende Restaurantfachleute aus dem dritten Lehrjahr im Citti-Park dekorativ eingedeckt. Noch bis zum morgigen Donnerstag sind die Tische zu sehen und können von den Besuchern zum „Tisch der Herzen“ gewählt werden.</p>
<p><span id="more-2116"></span><br />
Alljährlich heißt es für Schüler des Regionalen Berufsbildungszentrums Soziales, Ernährung und Bau (RBZ1), sich einen Anlass, die passende Dekoration sowie ein passendes Menü zu überlegen, zu planen und umzusetzen. „Eine Woche haben die Schüler daran gearbeitet“, erklärt Fachlehrerin Viki Isermann.<br />
So zauberten Jacqueline Brecht, Tamara Wolf, Sophie Weigel, Nina Meins und Marina Milde einen Tisch für „Schneewittchen“. Dabei  wurden Gartenzwerge von den Großeltern aus dem Keller gekramt, Kostüme eigens hergestellt und eine Karte mit Speisen wie „verwirrte Ziege im Wald“ und „des Prinzen Kuss“ mit weißer Mokkacreme ausgedacht.</p>
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<a href='http://rbz1.de/2012/03/18/das-traditionelle-tischlein-deck-dich/rbz-citti-3/' title='rbz-citti-3'><img width="150" height="150" src="http://rbz1.de/wp-content/uploads/2012/03/rbz-citti-3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="rbz-citti-3" title="rbz-citti-3" /></a>
<a href='http://rbz1.de/2012/03/18/das-traditionelle-tischlein-deck-dich/rbz-citti-1/' title='rbz-citti-1'><img width="150" height="150" src="http://rbz1.de/wp-content/uploads/2012/03/rbz-citti-1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="rbz-citti-1" title="rbz-citti-1" /></a>
<a href='http://rbz1.de/2012/03/18/das-traditionelle-tischlein-deck-dich/dsc_0051-2/' title='DSC_0051'><img width="150" height="150" src="http://rbz1.de/wp-content/uploads/2012/03/DSC_0051-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC_0051" title="DSC_0051" /></a>
<br />
Es gab auch viel Unterstützung: beispielsweise wurde ihnen das fachgerechte Erstellen von Blumengestecken von angehenden Floristen der RBZ1-Außenstelle Steenbek gezeigt, und Geschirr sowie viele Deko-Artikel stellten Geschäfte des  Citti-Parks zur Verfügung. Das traditionelle „Tischlein deck dich“ des RBZ1 dient den Schülern auch als Vorbereitung zur Abschlussprüfung.</p>
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